Jochen Grothkop

Kurator

Ehrenamt half, das Schicksal zu meistern

Warum übt man ein solches Ehrenamt aus? Zentral ist für jeden Kurator, soziale Verantwortung zu übernehmen, indem man kranken Kindern hilft. Aber es gibt auch persönliche Gründe, wie etwa bei Jochen Grothkop, dem Kuratoriums-Vorsitzenden: „Ich war 37 Jahre bei Mercedes Lueg in Bochum tätig, war nie krank.“ Dann, in 2006, der Alptraum: Krebs. „Ich stellte fest, was für ein Glück es ist, gesund zu sein. Und ich fragte mich‚ wie müssen nur Menschen fühlen, die nie gesund waren?“ Als er die schwere Erkrankung überwindet, löst er ein Versprechen ein: Er gibt seinen Job auf und widmet sich der Hilfe von Kindern mit Handicap. Aber das ist nicht das glückliche Ende seiner Geschichte. Sein Enkelkind kommt schwerbehindert zur Welt. Sein Sohn erleidet einen Schlaganfall. Jochen Grothkop: „Mir hat das Ehrenamt über diese Schicksalsschläge hinweggeholfen. Wenn man so ein Kinderlachen hört, werden die Lasten, die man trägt, plötzlich leicht.“ Grothkop und seine Mitstreiter können jede helfende Hand gebrauchen: „Nicht nur wir Kuratoren freuen uns über jeden, der uns bei unserer Arbeit unterstützt. Vor allem die Kinder freuen sich riesig.“

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